This website uses cookies

This website uses cookies to improve user experience. By using our website you consent to all cookies in accordance with our Cookie Policy.

Some cookies on this site are essential, and the site won't work as expected without them. These cookies are set when you submit a form, login or interact with the site by doing something that goes beyond clicking on simple links.

We also use some non-essential cookies to anonymously track visitors or enhance your experience of the site. If you're not happy with this, we won't set these cookies but some nice features of the site may be unavailable.

Stams

 

Die zwei charakteristischen Zwiebeltürme des Stiftes Stams sind schon von weitem sichtbar und locken zu einem Besuch der herrschaftlichen barocken Abtei im Inntal vor der majestätischen Kulisse der Ötztaler Alpen. Von der mittelalterlichen Abtei des von Kaisheim 1273 geründeten Zisterzienserklosters ist leider gar nichts mehr erhalten. Denn nach der wirtschaftlichen Blüte im Mittelalter kam mit der Reformation, den Zerstörungen im Bauernkrieg und der Plünderung in den Religionskriegen der Niedergang des Klosters. 1593 brannte das Konventsgebäude nieder und wurde erst in der Barockzeit Anfang des 17 Jh. neu erbaut. 1807 wurde das Kloster zuerst aufgehoben, dann 1817 wieder besiedelt, nach dem Anschluss Österreichs 1939 wieder aufgehoben und 1947 durch Zisterzienser aus Mehrerau neu besiedelt. Heute beherbergt das Kloster neben dem Kloster eine Internatsschule und eine kirchlich pädagogische Hochschule.

prevnext

Daten

Gründung: 1273
Lat. Name:
Filiation: Ebene 5
Morimond
Bellevaux
Lützel
Kaisheim
Stams
Töchter: (0)
Aufhebung: 1816 Wiederbesiedlung 1945
heutige Nutzung: Zisterzienserstift

Infos

Lage: Zwichen Imst und Telfs im Inntal, Kreis Imst, Tirol, AT Karte? (OpenStreetMap)
Links: Wikipedia DE
Stift Stams AT
Kurzinventar der Klosterbibliothek, sehenswert!
Literatur:
Besichtigung: Führung, Eintritt