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Langheim

 
Kloster Langheim Barocker Konventbau - Foto gemeinfrei (https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8552295)

Ausgehend von Ebrach entstehen in Franken, in Böhmen und an der Donau einige weitere fruchtbare Tochtergründungen in nur wenigen Jahren. Kloster Langheim wird dabei auf Initiative von Bischof Otto I. von Bamberg im Jahre 1133 als zweite Tochter von Ebrach (selbst erst 1127 gegründet) gestiftet. In den fast 700 Jahren bis zur Säkularisation im Jahre 1803 erlebt das Kloster im Oberfränkischen ein wechselhaftes Schicksal. Mehrfach zerstört im Bauernkrieg, den Religionskriegen und letztlich durch den verheerenden Brand im Jahre 1802 zeigt sich heute dennoch noch ein relativ authentisches Bild einer barocken Klosteranlage. Neben Teilen der barocken Konventgebäude sind das barocke Ökonomiegebäude und Gebäude des Wirtschaftshofes und einer Friedhofskapelle erhalten geblieben. Von den ursprünglichen Gebäuden der mittelalterlichen Klosteranlage finden sich nur noch Reste der romanischen Torkapelle (Katharinenkapelle). Die ehemals gotische Klosterkirche wurde nach der Auflösung des Klosters nach 1803 abgerissen.

 
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Ansicht Kloster Langheim von Südwesten. Kolorierte Federzeichnung von Alanus Bittermann, Langheim 1800 (Staatsbibliothek Bamberg, VIII A 24-d) (gemeinfrei)

Daten

Gründung: 1133
Lat. Name:
Filiation: Ebene 4
Morimond
Ebrach
Langheim
Töchter: (1)
Plasy 1145 CZ
Aufhebung: 1803 Säkularisation
heutige Nutzung: 1802 abgebrannt, teilweise erhalten (private Nutzung)

Infos

Lage: Zwischen Bamberg und Coburg, Gemeinde Lichtenfels (Bayern, DE), Karte OpenStreetmap
Links: Wikipedia DE
Wikipedia EN
Bamberg Guide
Obermain Tagblatt - Geschichte
Landschaften in Deutschland
Literatur:
Zugang:

Grangien (9)

Trieb Tambach und weitere
Quelle: landschaften-in-deutschland.de/themen/81_b_114-kloster-langheim/

Pfleghöfe

Bamberg Kulmbach
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