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Schafzucht

Obwohl die Mönche selbst kein Fleisch aßen, züchteten sie Schafe. Sie brauchten vor allem die Wolle der Tiere für ihre Kleidung und das Pergament ihrer Haut für die Schriften. Auch hier wurden die Überschüsse wie das Fleisch und die Wolle wieder nach außen verkauft und bald wurde der Orden zu Europas wichtigstem Wollproduzenten. Vor allem die Klöster in Nordengland waren bekannt für ihren Reichtum, den sie aus der Schafzucht zogen.

Schafzucht um 1270

  • Fountains 18.000 Tiere
  • Rievaulx 14. 000 Tiere
  • Jervaux 12.000 Tiere
  • Meaux 11.000 Tiere
  • Froidmont 5.000 Tiere
  • Clairvaux 3.000 Tiere

Weitere Infos

Links:

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Literatur:

  • J.-F. Leroux-Dhuys, aaO. S. 107